Pilger der Hoffnung – Tut, was ich euch auftrage!
Die Pilgergruppe

| 1. Brudermeister | Rolf Heitzer |
| 2. Brudermeister | Iris Pierkes |
| Kreuzträger | Georg Brüggen |
Teilnehmer der Wallfahrt
Die Teilnehmer der Herbstwallfahrt 2025
| Nachname | Vorname | Anzahl Wallfahrten |
|---|---|---|
| Buntenbroich | Lydia | 13 |
| Brüggen | Georg | 12 |
| Brüggen | Dorothee | 1 |
| Brüggen | Carolin | 3 |
| Drobny | Sigrid | 18 |
| Faymonville | Christine | 22 |
| Günther | Maren | 6 |
| Heitzer | Rolf | 15 |
| Heitzer | Hans-Jochen | 22 |
| Heitzer | Andrea | 22 |
| Heitzer | Eva | 5 |
| Heppner | Steffi | 8 |
| Heuter | Christina | 2 |
| Kalwele Lumbe | Erika | 3 |
| Keusen | Werner | 1 |
| Maaßen | Susanne | 3 |
| Pierkes | Iris | 8 |
| Ramakers | Sabine | 3 |
| Schmidt-Günther | Angelika | 14 |
| Schulz | Adelheid | 13 |
| Schürkens | Petra | 28 |
| Siebecke | Regina | 17 |
| Stähn | Heinz-Theo | 1 |
| Toelstede | Markus | 1 |
| Waden | Reiner | 1 |
| Wolters | Angela | 33 |
| Zimmermann | Sonja | 4 |
Bericht des Brudermeisters
Pilger der Hoffnung – Tut, was ich Euch auftrage.
Am 11.10.2025 versammelten sich in früher Morgenstunde 27 Pilgerinnen und Pilger vor der Klosterkirche, um sich gemeinsam auf den Weg nach Trier zu machen.
Nachdem alle Koffer in den Begleitfahrzeugen verstaut waren, feierten wir zusammen mit Angehörigen und Freunden eine feierliche Auszugsmesse, die mein Bruder Hans-Jochen zelebrierte.
Mit einem leichten Damenüberschuss und fünf Neupilgern starteten wir unsere Wallfahrt voller Hoffnung. Der Weg war klar, die Texte vorbereitet, das Wetter gut – und auch unsere Hoffnung auf eine harmonische Gemeinschaft wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil. Jeder brachte sich ein, man vertraute einander, achtete aufeinander und war jederzeit pünktlich. In dem Vertrauen, dass bisher noch alle gut angekommen sind, durften wir uns getragen fühlen.
So konnten wir uns ganz auf den Weg konzentrieren: auf die Natur, den Himmel, die Texte – und sogar auf ein scheinbar mutterloses Lamm am Wegesrand.
An Tag zwei und drei werden im Herbst zwei Teilstrecken mit der Deutschen Bahn zurückgelegt. Alles, was wir zuvor an Pünktlichkeit hervorragend gemeistert hatten, wurde nun ein wenig durcheinandergewirbelt. Die kurzfristig angekündigten zeitlichen Verschiebungen stellten uns vor Herausforderungen. Doch mit einer bestens aufgelegten und flexiblen Fahrertruppe ließ sich dies souverän improvisieren.
Am Eifelkreuz hielten wir inne zu einem kurzen Zwiegespräch mit Gott.
Unsere fünf Neupilger – Dorothee Brüggen, Werner Keusen, Heinz-Theo Stähn, Reiner Waden und Markus Toelstede – wurden am Schusterkreuz offiziell in die Erzbruderschaft aufgenommen.
Bei allen fünf ist davon auszugehen, dass sie dem Pilgern treu bleiben werden.
In Trier angekommen, war es ein schönes und erhebendes Gefühl, von vielen Buspilgern und Freunden aus Neuwerk sowie von Bruder Thomas herzlich begrüßt zu werden. In der Krypta hielten wir eine feierliche Andacht, die in diesem Jahr von einem Cello musikalisch begleitet wurde.
Am nächsten Tag feierten wir ein feierliches Hochamt. Mit einer abschließenden Besinnung in der Marienkapelle traten wir schließlich die Heimreise an.
Am Matthiasstein in Neuwerk nahte der Abschied. Nach einer langen Reise, einem Pilgerweg, der weit mehr war als „nur gehen“, kehrten wir heim. In unseren Herzen haben wir weiterhin die Hoffnung, die uns unterwegs getragen hat. Nun wurde mir noch einmal bewusst, welch harmonische Gemeinschaft zusammengewachsen war, danke an alle Mitpilger. Ein herzlicher Dank gilt meinem Fahrerteam: Regina Siebecke, Caro Brüggen, Steffi Heppner, Eva Heitzer, Hans-Jochen Heitzer und meiner lieben Frau Andrea.
Mein langjähriger Freund und Kreuzträger Georg Brüggen darf nicht unerwähnt bleiben. Die tatkräftige Unterstützung durch meine zweite Brudermeisterin Iris Pierkes rundete diese schöne und erfüllte Tour ab. Ebenso danke ich dem Vorstand der SMB für das entgegengebrachte Vertrauen und die ganzjährige organisatorische Arbeit im Hintergrund.
Mit den allerbesten Wünschen auf eine schöne Gemeinschaft wird auch die nächste Herbsttour 2026, da bin ich mir sicher, unter der Leitung von Iris mit ihrer zweiten Brudermeisterin Stefanie Heppner gelingen.
Wer sich aufmacht, also pilgert, wird innerlich beseelt, wächst durch das Erlebte und ist bereichert und erkennt schließlich das Geschenk im Ganzen – und ist dankbar.
Ich bin dankbar. Es war mir eine Ehre.
Mit einem leichten Damenüberschuss und fünf Neupilgern starteten wir unsere Wallfahrt voller Hoffnung. Der Weg war klar, die Texte vorbereitet, das Wetter gut – und auch unsere Hoffnung auf eine harmonische Gemeinschaft wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil. Jeder brachte sich ein, man vertraute einander, achtete aufeinander und war jederzeit pünktlich. In dem Vertrauen, dass bisher noch alle gut angekommen sind, durften wir uns getragen fühlen.
So konnten wir uns ganz auf den Weg konzentrieren: auf die Natur, den Himmel, die Texte – und sogar auf ein scheinbar mutterloses Lamm am Wegesrand.
An Tag zwei und drei werden im Herbst zwei Teilstrecken mit der Deutschen Bahn zurückgelegt. Alles, was wir zuvor an Pünktlichkeit hervorragend gemeistert hatten, wurde nun ein wenig durcheinandergewirbelt. Die kurzfristig angekündigten zeitlichen Verschiebungen stellten uns vor Herausforderungen. Doch mit einer bestens aufgelegten und flexiblen Fahrertruppe ließ sich dies souverän improvisieren.
Am Eifelkreuz hielten wir inne zu einem kurzen Zwiegespräch mit Gott.
Unsere fünf Neupilger – Dorothee Brüggen, Werner Keusen, Heinz-Theo Stähn, Reiner Waden und Markus Toelstede – wurden am Schusterkreuz offiziell in die Erzbruderschaft aufgenommen.
Bei allen fünf ist davon auszugehen, dass sie dem Pilgern treu bleiben werden.
In Trier angekommen, war es ein schönes und erhebendes Gefühl, von vielen Buspilgern und Freunden aus Neuwerk sowie von Bruder Thomas herzlich begrüßt zu werden. In der Krypta hielten wir eine feierliche Andacht, die in diesem Jahr von einem Cello musikalisch begleitet wurde.
Am nächsten Tag feierten wir ein feierliches Hochamt. Mit einer abschließenden Besinnung in der Marienkapelle traten wir schließlich die Heimreise an.
Am Matthiasstein in Neuwerk nahte der Abschied. Nach einer langen Reise, einem Pilgerweg, der weit mehr war als „nur gehen“, kehrten wir heim. In unseren Herzen haben wir weiterhin die Hoffnung, die uns unterwegs getragen hat. Nun wurde mir noch einmal bewusst, welch harmonische Gemeinschaft zusammengewachsen war, danke an alle Mitpilger. Ein herzlicher Dank gilt meinem Fahrerteam: Regina Siebecke, Caro Brüggen, Steffi Heppner, Eva Heitzer, Hans-Jochen Heitzer und meiner lieben Frau Andrea.
Mein langjähriger Freund und Kreuzträger Georg Brüggen darf nicht unerwähnt bleiben. Die tatkräftige Unterstützung durch meine zweite Brudermeisterin Iris Pierkes rundete diese schöne und erfüllte Tour ab. Ebenso danke ich dem Vorstand der SMB für das entgegengebrachte Vertrauen und die ganzjährige organisatorische Arbeit im Hintergrund.
Mit den allerbesten Wünschen auf eine schöne Gemeinschaft wird auch die nächste Herbsttour 2026, da bin ich mir sicher, unter der Leitung von Iris mit ihrer zweiten Brudermeisterin Stefanie Heppner gelingen.
Wer sich aufmacht, also pilgert, wird innerlich beseelt, wächst durch das Erlebte und ist bereichert und erkennt schließlich das Geschenk im Ganzen – und ist dankbar.
Ich bin dankbar. Es war mir eine Ehre.




































































