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Herbstwallfahrt 2005

Ich bin gewiss, nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes!

Die Pilgergruppe

1. BrudermeisterFrank Sprenger
2. BrudermeisterMatthias Heuer
Kreuztr├Ąger
Wolfgang Schilken

Teilnehmer der Wallfahrt

Die Teilnehmer der Herbstwallfahrt 2005

NachnameVornameAnzahl Wallfahrten
AbelenHermann-Josef6
BringsHerbert10
Buschh├╝terG├╝nter8
Buschh├╝terInge7
DautzenbergFrank1
EsserMarie-Luise9
FischelmannsMichael2
GierlichsAnnemie4
HacksteinMarianne2
HamacherAnna17
HaugkIrmgard1
HeuerHannelore7
HeuerManfred25
HeuerMatthias7
HolzknechtRita4
JansenMarga13
KahleGabi1
KirchhoferWinand16
KlumpenK├Ąthe16
K├ÂppenLudwig4
KuklinskiGerda16
LaubachMarianne10
L├ÂnnendonkerWolfgang23
M├╝llerLisbeth9
NordbeckMaria9
ObelsAlbert26
PetersHeinz13
ReipenAnne2
R├╝ttenMargit5
SchilkenWolfgang5
SchlippesWilli9
SchmitzHermann24
SprengerFrank5
St├ĄhnHeinz6
StolteUlrike3
T├ÂlkesMargret7
Vehres-JansenSonja5
WeberChrista2
WegenerWilli17
WunderlichUrsula1
ZitzAgnes6
ZitzManfred3

Bericht des Brudermeisters

1. Tag: Samstag, 01.10.05 -Neuwerk nach B├╝desheim-

Treffpunkt zur Gep├Ąckabgabe war um 06.15 Uhr das Priorhaus. Es fanden sich 42 Pilger, darunter vier Erstpilger ein.

Um 07.00 Uhr feierten wir mit vielen Familienangeh├Ârigen und Freunden die von Pastor Jung gestaltete Auszugsmesse. Die Orgel spielte Wolfram G├Ârtz, der Cousin von Matthias Heuer. Er ├╝berraschte uns mit einer etwas ungew├Âhnlichen Melodie zum Matthiaslied. Anschlie├čend gingen wir gemeinsam zum Bildstock, wo ich den Pilgersegen sprach. Dann zogen wir mit einigen Angeh├Ârigen und Freunden zur Dreiheisterkapelle. Von da aus ging es nur noch mit den Pilgern zum Matthiasstein. Nach Austeilung der Namensklammern pilgerten wir weiter an der Niers entlang, wo wir unseren ersten Rosenkranz beteten.

Mit unserer ersten und einzigen Versp├Ątung kamen wir gegen 10.00 Uhr in Trietenbroich an. Nach dem Fr├╝hst├╝ck ging es mit dem Bus weiter Richtung Lissendorf. Von da aus ging es zu Fu├č weiter nach Auel. Dort angekommen st├Ąrkten wir uns mit selbstgebackenen Kuchen und frischem Kaffee. Nach einer Meditation und einem Gebet ging es weiter Richtung B├╝desheim.

Mit dem Lied ÔÇ×Gro├čer Gott wir loben dichÔÇť zogen wir in B├╝desheim ein.

Nach dem Abendgebet fand die Zimmerverteilung statt. Wir a├čen gemeinsam zu Abend und lie├čen den 1. Tag in der Gastst├Ątte zur Post ausklingen.

2. Tag: Sonntag, 02.10.05 -B├╝desheim nach Burg Ramstein-

Nach dem gemeinsamen Fr├╝hst├╝ck und dem Morgengebet ging es zur Marienkapelle oberhalb von B├╝desheim. Dort sprach ich ein Mariengebet, und wir sangen gemeinsam das Lied ÔÇ×Maria breit den Mantel ausÔÇť.

Von dort aus ging es von Kreuz zu Kreuz, Helenabrunner Kreuz, Korschenbroicher Kreuz, Berrendorfer Kreuz, mit Gebeten, Rosenkranz und Meditationen nach Wei├čenseifen.

Dort st├Ąrkten wir uns in der Garage von Familie Becker mit Kaffee und Kuchen.

Weiter ging es zum Kleinenbroicher Kreuz. Nach einer kurzen Meditation gingen wir den Kreuzweg, der von meinem Schwiegervater Albert Obels vorgebetet wurde. Weiter ging es schweigend zum Neuwerker Kreuz.

Nach einer Pause, einer Meditation und einem Gebet ging es weiter zum Eisenm├Ąnnchen.

Nach einer kurzen Pause betete ich mit einem Neupilger (Frank Dautzenberg), das etwas andere Vater unser (Unterbrich mich nicht Herr, ich bete), dann ging es weiter nach Malberg.

Im Haus Hubertus nahmen wir unser Mittagessen ein. Von dort aus ging es mit dem Zug weiter nach Kordel. Weiter zu Fu├č und in str├Âmenden Regen den letzten Rosenkranz des Tages betend an der Kyll entlang, erreichten wir Burg Ramstein.

Nach der Zimmerverteilung dem gemeinsamen Abendgebet und Abendessen verbrachten wir noch ein paar sch├Âne gemeinsame Stunden im Haus Weis.

3. Tag: Montag, 03.10.05 -Burg Ramstein nach Trier-

Nach dem Fr├╝hst├╝ck und gemeinsamen Morgengebet ging es hoch zum Eifelkreuz. Dort hielt ich noch eine kurze Meditation.

Weiter ging es zum Schusterkreuz, hier wurden unsere Neupilger, Frank Dautzenberg, Irmgard Haugk, Gabi Kahle und Ursula Wunderlich in unsere Bruderschaft aufgenommen.

Gemeinsam sangen wir das Matthiaslied. Nach einer kurzen Pause ging es weiter zum Moselufer. Dort beteten wir unseren letzten Rosenkranz des Tages ÔÇ×Matthias zu dir kommenÔÇť.

In St. Matthias mit dem Lied ÔÇ×Gro├čer Gott wir loben dichÔÇť angekommen, wurden wir durch Pilgerpater Hubert, unsere Familienangeh├Ârigen, Freunde und zu unserer besonderen Freude auch von unserer 2. Vorsitzenden Hedi B├╝dts, sowie den beiden Fr├╝hjahrsbrudermeisterinnen Angela Wolters und Andrea Heitzer begr├╝├čt.

Nach einer kurzen Andacht mit Ehrung der Jubilare Herbert Brings 10x, Marianne Laubach 10x und Manfred Heuer 25x und Austeilung der Medaillen an unsere Erstpilger, wollten wir in die Krypta zu einem gemeinsamen Gebet.

Leider war uns das durch Renovierungsma├čnahmen in der Basilika nicht m├Âglich. Wir wichen auf das Gemeindehaus aus, wo unsere Jubilare noch mal von den Pilgern geehrt wurden.

Anschlie├čend trafen wir uns vor der Basilika zum gemeinsamen Gruppenfoto.

Dann ging es weiter zum Estricher Hof. Nach Zimmerverteilung und gemeinsamen Mittagessen hatten wir dann noch ein paar ruhige Stunden.

Am Abend ging es gemeinsam zum Weinhof Wahlen. Dort lie├čen wir den Tag mit Schnittchen und Weinprobe ausklingen.

4. Tag: Dienstag, 04.10.05 -Trier nach Burg Ramstein-

Nach dem Fr├╝hst├╝ck und dem gemeinsamen Morgengebet trafen wir um 9.00 Uhr in Mattheis zur heiligen Messe, gestaltet durch unseren Pilgerpater Hubert, ein.

Mit dem ÔÇ×Neuwerker HeimatliedÔÇť und ÔÇ×Nach der HeimatÔÇť verabschiedeten wir uns von Pater Hubert und Mattheis.

Weiter ging es zur├╝ck am Moselufer mit dem Rosenkranz ÔÇ×Mathias von dir scheiden wirÔÇť bis zum Sportplatz Biewer, von wo aus es nach einer Meditation und einem Gebet zum Eifelkreuz ging.

Leider musste uns ein Pilger wegen einer Knieverletzung nach dem Sportplatz verlassen. Er wurde auf eigenen Wunsch vom Fahrerteam zum n├Ąchsten Bahnhof gebracht. Er trat die Heimreise an.

Auf dem Weg von dort zur Burg Ramstein gingen die Erstpilger mit Begleitung noch zur Genoveva H├Âhle.

Nach dem Abendgebet und dem guten Wildessen auf der Burg, sowie im Hotel Weis wurde der Abend in geselliger Runde auf der Burg ausklingen gelassen.

5. Tag: Mittwoch, 05.10.05 -Burg Ramstein nach B├╝desheim-

Gestaltung durch den 2. Brudermeister Matthias Heuer.

Nach dem Fr├╝hst├╝ck und dem Morgengebet verabschiedeten wir uns mit dem ÔÇ×Neuwerker HeimatliedÔÇť, sowie ÔÇ×Nach der HeimatÔÇť von der Burg.

Weiter ging es bis Kordel, von wo aus wir mit dem Zug nach Kyllburg fuhren.

Dann ging es zum Mittagessen nach Malberg. Dort verabschiedeten wir uns wieder mit unseren Liedern.

Von dort aus ging es ├╝ber Eisenm├Ąnnchen, Wei├čenseifen, Helenabrunner Kreuz und B├╝desheimer Kappelle zur├╝ck nach B├╝desheim. Wir zogen wieder mit dem Lied ÔÇ×Gro├čer Gott wir loben dichÔÇť ein.

Nach dem Abendgebet und Abendessen verbrachten wir unseren letzten gemeinsamen Abend dieser Tour in geselliger Runde im Gasthof zur Post.

6. Tag: Donnerstag, 06.10.05 -B├╝desheim nach Neuwerk-

Gestaltung durch den Kreuztr├Ąger Wolfgang Schilken.

Nach dem Fr├╝hst├╝ck und dem Morgengebet verabschiedeten wir uns mit dem ÔÇ×Neuwerker HeimatliedÔÇť, sowie ÔÇ×Nach der HeimatÔÇť aus B├╝desheim.

Zur├╝ck ging es ├╝ber Auel nach Lissendorf, wo wir im Gasthof Sonntag unser gemeinsames Mittagessen einnahmen.

Leider mussten wir in Lissendorf mit einem Pilger zum Arzt. Er wurde von unseren Fahrern zum Arzt gebracht, und von ihm dann wieder Richtung Neuwerk entlassen.

Vom Gasthof Sonntag fuhren wir dann leider nur noch mit 40 Pilgern mit dem Bus Richtung Trietenbroich. In Trietenbroich wurden unsere Piken und das Kreuz neu geschm├╝ckt. Dann ging es endg├╝ltig zur├╝ck Richtung Neuwerk.

Am Matthiasstein verabschiedeten wir uns voneinander und gingen zur Dreiheisterkapelle, wo wir noch ein Vater unser f├╝r die Familie Klinken beteten. Auf dem Weg zur Klosterkirche beteten wir noch ein Gesetz vom Rosenkranz.

Endlich angekommen, wurden wir herzlich von Pastor Jung, sowie unseren Familien, Freunden und Vorstandsmitgliedern begr├╝├čt.

Ich m├Âchte hier noch einmal meinen herzlichen Dank an alle die aussprechen, die mir zu dem Gelingen dieser Wallfahrt zur Seite standen. Ganz besonderer Dank gilt meinem Kreuztr├Ąger Wolfgang, meinem 2. Brudermeister Matthias, dem Fahrerteam Albert, Winand, Heinz und Marianne. Und nat├╝rlich dem Vorstand der SMB (auch wenn ich euch oft mit meinen Fragen genervt habe, ihr habt immer Antworten gehabt).

Danke.

Wallfahrtsbilder

Wallfahrtstexte