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Fr├╝hjahrswallfahrt 2005

Ich bin gewiss, nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes!

Die Pilgergruppe

1. BrudermeisterinAngela Wolters
2. BrudermeisterinAndrea Heitzer
Kreuztr├Ąger
Michael Br├╝ggen

Teilnehmer der Wallfahrt

Die Teilnehmer der Fr├╝hjahrswallfahrt 2005

NachnameVornameAnzahl Wallfahrten
AbrahamsManfred11
BendAxel4
Bend Heinz8
B├Ânnen┬áKlaus13
Br├╝ggenGeorg3
Br├╝ggenMichael5
Brüggen Peter-Josef7
Bru├čHildegard11
B├╝dtsHedi14
B├╝dtsPeter21
Dresen Walter5
FrommholdJ├╝rgen4
Fu├čbergerGabriele5
Fu├čbergerMarie-Luise5
G├ÂrgemannsThomas12
GrenMonika8
G├╝nnerHiltrud8
G├╝ntherBernd12
G├╝ntherElisabeth8
HacksteinRobert5
HeitzerAndrea6
HeitzerGertud1
HeitzerHans-Jochen10
HeitzerRolf5
HeltenBirgit4
Hoegen-MichaelisBrigitte2
Klinken Franz20
K├ÂnigsAnke1
KreuelsSusanne19
K├╝stersHans12
LinkensSteffen1
L├╝pertzMia6
L├╝pertzWilli16
MetzerAngela1
MetzerJosef19
Moers Angelika9
Moers Uschi4
M├╝llerBirgit3
Peters Hans34
PrinzenClaudia5
PrinzenUlrike6
PustelnyAndreas5
ReinartzRalf4
SchaffrathMargret2
SchmitzHermann-Josef30
SchmitzStephan21
SchmitzThomas17
SchnockStefan1
Schnock Ewald11
SchramlBrigitte10
Sch├╝rkensBernhard13
SommerHeinz5
SommerHermann-Josef13
St├ĄhnCarsten3
StrunkRainer17
StrunkRegina3
TappeKlaus3
VissmannEva1
WagnerTatjana1
WankePetra5
WinzBettina12
WittigLuzi12
Wolters Angela9
ZonsRenate15

Gedanken zum Jahreswort 

Die Jahreslosung in diesem Jahr lautet:
ÔÇ×Ich bin gewiss, nichts kann uns trennen von der Liebe GottesÔÇť
Sie entstammt aus den Briefen Paulus an die R├Âmer.

Ich will nicht zu weit ausholen, aber die Frage, die sich stellt, ist:
Wie kommt er zu dieser Aussage?

Paulus, ein Mensch, der zu Zeiten Jesus gelebt hat, aber ihm nie begegnet ist.
Er, der sich berufen f├╝hlt, das Evangelium zu verk├╝nden, gibt uns zu verstehen, dass der Glaube entscheidend ist.

Wir sollen den Glauben, als ein Geschenk annehmen.

Paulus sagt uns auch, dass wir den Glauben nicht durch Nachdenken erreichen werden, sondern durch die Erfahrung in der Gemeinschaft.

Die Gemeinschaft der Menschen, die ein Leib sind.

Und das genau ist unsere Bruderschaft, eine solche Gemeinschaft.

Ein Leib gebildet von vielen verschiedenen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Art.

Eine Gemeinschaft, die sich auf den Weg macht.
Die durch den Weg an Erfahrung und somit auch an Glauben gewinnen kann.

Paulus ist einer, der Menschen zusammenf├╝hrt, wie es eine Bruderschaft auch tut.

Und die Losung:
ÔÇ×Ich bin gewiss, nichts kann uns trennen von der Liebe GottesÔÇť
ist somit das Ergebnis der Erfahrungen des Paulus und kann am Ende unseres Weges auch unser Ergebnis sein.

Bericht der Brudermeisterin

1. Tag - Samstag, 30. April 2005 - Neuwerk-Manheim/Blatzheim

Am Samstag, dem 30.April 2005, war es so weit: wie jedes Jahr trafen sich alle Pilger, viele Freunde und Angeh├Ârige zur Auszugsmesse.

Leider konnte sie dieses Mal wegen Renovierungsarbeiten nicht in der Klosterkirche stattfinden; aber die Pfarrkirche bot uns allen einen guten Start. Nachdem uns unser Pfarrer, Herr Jung, mit dem Segen Gottes auf den Weg geschickt hatte, machten wir uns nun endlich auf den Weg zu unserem ersten Ziel Manheim/Blatzheim.

Alles war mit viel Aufregung und Anspannung verbunden, immer wieder schoben sich Fragen und Zweifel in den Vordergrund. War an alles gedacht, w├╝rden wir alle heil unser Ziel erreichen? Doch bei so vielen Helfern, kann doch eigentlich nicht schief gehen oder?

An der Drei Heister Kapelle verabschiedeten wir uns noch einmal von den Freunden, und am Matthias Stein waren wir zum ersten Mal unter uns. Dort stimmten wir uns auf unsere Wallfahrt ein.

Das Loslassen vom Alltag, eine Woche gemeinsam unterwegs unter der Jahreslosung, ÔÇ×Ich bin gewiss, nichts kann uns trennen von der Liebe GottesÔÇť. Diese Worte entstammen aus den Briefen Paulus an die R├Âmer. Paulus, jemand der Menschen zusammenf├╝hrt und der uns sagt, dass Glauben aus der Erfahrung in der Gemeinschaft entstehen kann.

Diese Gemeinschaft wollten wir nun eine Woche leben und erfahren.

Auf unserem Weg ├╝ber Trietenbroich nach Grevenbroich / Laach, dachten wir an der Kastanie vor Stessen auch an die Pilger, die nicht mehr bei uns sein konnten, die uns aber in Gedanken immer begleiten und dass auch f├╝r uns einmal diese Zeit kommen wird, und dass wir f├╝r jeden Augenblick dankbar sein m├╝ssen.

Nachdem wir uns durch ein gutes Mahl gest├Ąrkt hatten, stellte ich in einer Schrebergartenkolonie mein Wallfahrtsthema vor: SCHL├ťSSELERLEBNISSE.

F├╝r mich ist jede Wallfahrt ein Erlebnis und kann mein Denken und Handeln beeinflussen, darum erschien mir diese Wahl sehr passend. Jeder bekam einen Schl├╝ssel, der ihn diese Wallfahrt begleiten sollte.

Wir waren 64 Pilger, davon waren 7 zum ersten Mal unterwegs. Besonders f├╝r sie sollte diese Wallfahrt ein besonderes Erlebnis werden, und die Texte und Geschichten sollten helfen, dass bei ihnen der Funke des Wallfahrens ├╝berspringt. Gerade f├╝r sie sollte es eine besondere Woche voller neuer Erfahrungen werden, eben ein Schl├╝sselerlebnis.

An unserem ersten Tag h├Ârten wir viele Texte; von stillen Wundern und Ver├Ąnderungen war die Rede. Zum Abschluss des Tages h├Ârten wir dann auch noch eine wirkliche Gute Nacht Geschichte mit dem Titel: Ein guter Tag, und ich glaube, dass war er wirklich, und daf├╝r dankten wir in unserem Abendgebet.

2. Tag – Sonntag, 1. Mai 2005 – Manheim/Blatzheim-Urft

Heute f├╝hrt uns unser Weg nach Urft. In aller Fr├╝he sind wir wieder unterwegs, beten, h├Âren und schweigen miteinander.

An der Wurstkapelle erwarten uns die Familien Schillberg und Wennmacher, wie schon viele Jahre zuvor, versorgen uns mit hei├čem Kaffee, Wurst und Brot.

Danach machen wir noch Halt am Judenfriedhof. Wieder wird uns bewusst, wie unsinnig Kriege sind, weil es nur Verlierer gibt.

Auf unserem weiteren Weg ├╝ber Gladbach, durchs Z├╝lpicher Feld, vorbei am Weiher von Merzenich, weiter ├╝ber die R├Âmerstrasse nach Eicks, Hostel bis Kalenberg, besch├Ąftigen uns Texte, die sich mit unserem Sein, unserem Glauben und unseren Lebensfragen befassen.

Zum ersten Mal sind wir G├Ąste von Haus Risa H├Âhe. Bei traumhaftem Wetter konnten wir im Schatten der B├Ąume unseren Kaffee genie├čen, und wieder einmal erlebten wir, wie fremde Menschen sich f├╝r unser Wohlergehen einsetzten.

Unsere n├Ąchsten Etappen waren nun Dottel, dann Keldenich. Dort feierten wir unseren Wortgottesdienst, der durch die Gestaltung unserer Pilgerschwester Hiltrud und des angereisten Chores ÔÇ×Carpe DiemÔÇť, sowie unserer musikalischen Mitpilger zu etwas Besonderem wurde.

Mit einem guten Gef├╝hl ging es anschlie├čend nach Urft. Abendgebet, Abendessen, die Betten gemacht, und wieder lag ein anstrengender, aber sch├Âner Tag hinter uns.

3. Tag – Montag, 2. Mai 2005 – Urft-B├╝desheim

Auf unserem heutigen Weg nach B├╝desheim begleiteten uns Themen wie Freundschaft, Toleranz und die Menschen an unserer Seite und die oft unsichtbaren Verbindungen, die sich zwischen den verschiedenen Menschen befinden.

An diesem Tag mussten wir auch die stark befahrene B51 ├╝berqueren, wor├╝ber ich mir im Vorfeld schon viele Sorgen gemachte hatte. Aber auch hier zeigte sich wieder, dass Vertrauen aufeinander und das sorgsame Miteinander uns auch solche Probleme bew├Ąltigen lassen.

Besonderen Dank an unser Fahrerteam und alle Pilger, die mit gro├čer Disziplin diese gef├Ąhrliche ├ťberquerung gemeistert haben und damit eine gro├če Sorge von mir abfallen lie├čen.

Im Abendgebet griffen wir noch einmal das Thema Freundschaft auf und dankten f├╝r die Kraft, auch diesen Tag wieder bestanden zu haben.

4. Tag – Dienstag, 3. Mai 2005 – B├╝desheim-Burg Ramstein

F├╝r diesen Tag sollte unser Schl├╝ssel uns die Themen Frieden und Gemeinschaft aufschlie├čen. Die Texte sollten uns Wege zeigen, um zu einer besseren Welt ohne Kriege und Hass zu finden, wo einer dem anderen zur Seite steht.

Gemeinsam mit unseren Freunden der ÔÇ×Aachener WanderexerzitienÔÇť gingen wir unseren Kreuzweg und feierten am Neuwerker Kreuz mit dem Neidenbacher Pfarrer eine Messe.

Nach einem St├╝ck gemeinsamen Weges verabschiedeten wir die Aachener mit dem Wissen, uns in Trier wieder zu sehen.

F├╝r uns ging es nun zum Eisenm├Ąnnchen, dann nach Malberg. Von dort zum Neuwerker Bildstock an der Meilbr├╝ck, weiter ├╝ber Idenheim, Ittel, Richtung Kordel zu unserm Tagesziel ÔÇ×Burg RamsteinÔÇť.

5. Tag – Mittwoch, 4. Mai 2005 – Burg Ramstein-Trier

Nachdem wir uns mit einem guten Fr├╝hst├╝ck gest├Ąrkt hatten, machten wir uns auf den Weg unter dem Tagesthema: Schl├╝ssel zum Glauben.

Wir bekannten uns zu unserem Glauben.

Am Schusterkreuz wurden unsere Neupilger feierlich in unsere Bruderschaft aufgenommen. Wir sprachen das Pilgerversprechen und das Mattheiser Familiengebet.

Es war wieder ein besonderer Augenblick, bei dem man sich gerne erinnert, wie man selber zum ersten Mal an diesem Ort stand. F├╝r mich jedes Jahr wieder ein sehr ergreifender Augenblick.

Nun ging es zur letzten Etappe, die Erstpilger voran, jetzt zu erkennen an den mit Liebe gebundenen Str├Ąu├čchen.

Eine kurze Pause noch an den Sandsteinfelsen ├╝ber Trier, um das Gef├╝hl auszukosten, endlich das Ziel vor Augen zu haben.

Dann weiter ├╝ber die Mosel und zum letzten Rosenkranz. Niemanden, der nach Trier gepilgert ist, muss man das Gef├╝hl beschreiben, wenn die Glocken von St. Mattheis zu h├Âren sind. Endlich am Ziel.

Nun str├Âmt alles auf uns ein, die Begr├╝├čung durch Pater Hubert, der Einzug in St. Mattheis,

Das Niederknien vor dem Sarkophag, die vielen Freunde und Verwandten, die zur Begr├╝├čung gekommen sind. Dann endlich wieder in der Krypta eine kurze Zeit der Ruhe, wo wir uns noch einmal besinnen, unsere Gedanken und Gef├╝hle sammeln k├Ânnen.

6. Tag – Donnerstag, 5. Mai 2005 – Trier-Burg Ramstein

Wir begr├╝├čten unsere Buspilger und feierten gemeinsam das Hochamt. Anschlie├čend unsere Auszugsandacht in der Marienkapelle.

Wir h├Ârten Texte zur Jahreslosung: ÔÇ×Ich bin gewiss, nichts kann uns trennen von der Liebe GottesÔÇť.

Und schon hie├č es wieder Abschied nehmen. Am Brunnen singen wir unser ÔÇ×Neuwerker HeimatliedÔÇť und mit dem Lied ÔÇ×Nach der HeimatÔÇť geht es auch schon wieder auf den Weg.

Entlang der Mosel beten wir und bitten um die F├╝rsprache des heiligen Matthias.

Durch das Falsche Biewertal geht es zum Eifelkreuz, wo wir eine Geschichte von einer ganz anderen Welt h├Ârten und wie wichtig doch das Lachen und die Freundlichkeit in unserer Welt ist.

An der Genovevah├Âhle beten wir unser Abendgebet und erreichen sp├Ąter wieder Burg Ramstein.

7. Tag – Freitag, 6. Mai 2005 – Burg Ramstein-B├╝desheim

Nach unserem Morgengebet und dem herzlichen Abschied von den Familien Moll und Weis, gehtÔÇÖs unter dem Tagesthema: ÔÇ×Schl├╝ssel zur Heimat und Aufschlie├čen f├╝r eine neue WirklichkeitÔÇť los zu unserem letzten langen Tag.

Unseren ersten Rosenkranz beteten wir f├╝r alle Kranken.

Wir h├Ârten Texte zu Entscheidungen, zu Richtungswechseln in unserem Leben, dass das Leben keine Einbahnstra├če ist und dass es immer auch Sackgassen und Umwege geben wird.

Wir h├Ârten vom Sieg des Lichtes ├╝ber die Dunkelheit und von dem, was wir selber ├Ąndern k├Ânnen. Noch einmal feierten wir einen Wortgottesdienst am Neuwerker Kreuz.

In unserm Abendgebet an der Kapelle ├╝ber B├╝desheim sagten wir danke f├╝r alles, was wir erleben und erfahren durften in dieser letzten Woche.

8. Tag – Samstag, 7. Mai 2005 – B├╝desheim-Neuwerk

Morgengebet, Busfahrt bis Trietenbroich. Mit dem Text von Wilhelm Willms nachdenken ├╝ber die letzten Tage: Zu Fu├č gegangen bin ich anstatt zu fahren, und so erfuhr ich vieles auf dem Weg der Pilgerschaft.

Die letzten Texte, der letzte Rosenkranz und schon stehen wir wieder am ÔÇ×MatthiassteinÔÇť, dort wo unsere Reise begonnen hatte.

Jetzt ist der Augenblick gekommen, wo uns der Alltag wieder einholt. Wir nehmen herzlich Abschied voneinander, nicht ohne ein wenig Wehmut, dass diese Woche schon vorbei ist. Doch ein kleines St├╝ck kommt ja noch.

Wir werden herzlich zu Hause begr├╝├čt. Unsere Familien, Freunde und Bekannte warten schon auf uns.

Herr Pfarrer Jung, die Messdiener und die Kommunionkinder begleiten uns das letzte St├╝ck bis zur Kirche. Ein Text am Bildstock, und in der Schlussandacht beten wir ein letztes Mal gemeinsam das Gebet, das uns diese Woche jeden Tag begleitet hat, in dem wir Gott daf├╝r danken diese Tage bestehen zu k├Ânnen.

Damit bin ich nun ans Ende meines Berichtes gekommen. Mir bleibt nur noch Danke zu sagen. Danke an alle, die diesen Weg mit mir gegangen sind und mir ihr Vertrauen geschenkt haben.

An den Vorstand f├╝r die Organisation der Quartiere und Buchungen der Gastst├Ątten, besonders aber f├╝r die M├Âglichkeit, diese besondere Erfahrung in meinem Leben machen zu k├Ânnen. Es war eine sehr intensive Zeit.

Danke an alle, die mir immer wieder Mut gemacht haben,

Danke an das Fahrerteam, die uns unterwegs hervorragend betreut haben, den Musikern, die den Messen, Wortgottesdiensten und Andachten eine besondere Note gegeben und mir in diesem Jahr so manchen besonderen Musikwunsch erf├╝llt haben.

Danke an Hiltrud f├╝r die Gestaltung der Wortgottesdienste.

Dann m├Âchte ich noch einem Menschen danken, der f├╝r eine besondere Erinnerung an diese Wallfahrt gesorgt hat. Ich meine damit Tatjana Wagner, die als Erstpilgerin mit uns unterwegs war und gleichzeitig als Rundfunkreporterin f├╝r den SWR eine Sendung gestaltet hat unter dem Titel ÔÇ×Beten mit den F├╝├čenÔÇť.

Ihr ist es auf ganz besondere Art gelungen, Stimmungen und Gedanken der Wallfahrt einzufangen und zu beschreiben, so dass ich mich als Pilger beim H├Âren dieser Sendung f├╝hle, als sei ich wieder unterwegs.

Nun komme ich zu den beiden wichtigsten Menschen f├╝r mich auf dieser Wallfahrt.

Danke besonders an Michael meinem Kreuztr├Ąger, der mir eine besondere St├╝tze war und f├╝r mich und alle das Kreuz getragen hat.

Danke an Andrea, die nicht nur als zweiter Brudermeister, sondern auch als Freundin jederzeit f├╝r mich da war.

Andrea und Michael, ihr wart mir eine gro├če Hilfe und ich w├╝nsche dir, liebe Andrea, und deinem Team ein gutes Gelingen der Wallfahrt, und

m├Âge Gottes Segen jederzeit auf eurem Weg mit euch sein.

Wallfahrtsbilder

Wallfahrtstexte