Frühjahrswallfahrt 2006

Ich bin der Herr, der Erlöser, der dich auf deinen Weg führt

Die Pilgergruppe

1. BrudermeisterAndrea Heitzer
2. BrudermeisterAxel Bend
Kreuzträger
Peter-Josef Brüggen

Teilnehmer der Wallfahrt

Die Teilnehmer der Frühjahrswallfahrt 2006

NachnameVornameAnzahl Wallfahrten
AbrahamsManfred12
Bend Axel5
Bend Heinz9
BesserBianca2
Brischke Eva1
Brüggen Peter-Josef8
BrußHildegard12
BüdtsHedi15
BüdtsPeter22
DeußenAnni12
DeußenHeinz-Hermann3
DohrTanja2
FrohnHildegard7
FußbergerGabriele6
FußbergerMarie-Luise6
GörgemannsThomas13
GrenMonika9
GüntherBernd13
HackenTruus5
HeitzerAndrea7
HeitzerRolf6
Hoegen-MichaelisBrigitte3
KaltefleiterBeate9
KlinkenFranz21
KreuelsSusanne20
LauterbachHans-Willi15
LeppersMarco1
LüpertzMia7
LüpertzWilli17
MetzerJosef20
MüllerBirgit4
MüllerThomas10
PeschStefan1
Peters Hans35
PustelnyAndreas6
PustelnySiegfried12
RindfleischLiesel12
SchaffrathMargret3
SchmitzGünter12
SchmitzHermann-Josef31
SchmitzStephan22
SchmitzThomas18
SchnockEwald12
SchnockStefan2
SchürkensPetra13
SengerHeinz13
SommerHeinz6
SommerHermann-Josef14
StähnCarsten4
StähnMichael3
WeberChrista3
WinzBettina13
WoltersAngela10
ZonsRenate16

Gedanken zum Jahreswort 

Die Jahreslosung 2006 lautet:
„Ich bin der Herr, der Erlöser, der dich auf deinen Weg führt“


„Ich bin der Herr, der Erlöser, der dich auf deinen Weg führt“
ist das Wort, welches uns dieses Jahr auf unseren Wallfahrten begleiten wird.

Es stammt aus dem Buch des Propheten Jesaja im alten Testament. 

Wer sich mit dem Alten Testament auseinandersetzt, wird zunächst auf eine Vielfalt von verwirrenden Texten stoßen.

Diese Texte haben einen langen Entstehungsweg hinter sich; denn sie beginnen schon in der Zeit Davids.

Das, was wir jetzt unter dem Alten Testament verstehen, ist eine Textsammlung, die zwischen 200 und 100 v. Chr. in einer ersten griechischen Übersetzung – der Septuaginta – zusammengestellt wurde.

Dort finden wir auch die Bücher der großen Propheten Jesaja, Jeremia und Ezechiel.

Sie verkünden das Wort Gottes.

Der Glaube Israels ist geprägt von dem Gott, der mit den Menschen spricht.

Gott und die Menschen gehen ein Bündnis mit gegenseitigen Verpflichtungen ein.

Auch wenn die Menschen seinen Weg verlassen, so beweist Gott ihnen weiterhin seine Treue.

Er lässt die Menschen nicht allein. Gott macht sich mit ihnen auf einen Weg.

Das Jahreswort des Propheten Jesaja ist eines vieler Wegworte.

Gott ist der umsichtige Hirte,
der sich um seine Herde sorgt
und sie nie verlassen wird.

Er führt sein Volk zum Weg des Lebens.

So können wir Pilger uns auch auf seine Führung verlassen.
Wir können uns getrost auf den Weg machen, denn Gott wird immer an unserer Seite sein.

Bericht des Brudermeisters

Am 20. Mai 2006 bin ich als erster Brudermeister mit weiteren 53 Pilgern aufgebrochen, um zum Grab des heiligen Matthias in Trier zu pilgern. Gemeinsam mit Freunden und Verwandten haben wir unseren Abschiedsgottesdienst in der Klosterkirche unter der Leitung von Pfarrer Heiko Jung gefeiert.

Frohen Mutes und mit anfänglich trockenem Wetter konnten wir uns, nachdem wir uns von den Daheimgebliebenen verabschiedet hatten, auf unseren gemeinsamen Weg machen.

An meiner Seite war meinen Kreuzträger Peter-Josef Brüggen und mein zweiter Brudermeister Axel Bend. Peter-Josef sorgte dafür, dass wir immer auf dem rechten Weg waren, und Axel hat seine Aufgabe, die Schäfchen zusammenzuhalten, hervorragend gemeistert.

Aber sie haben mich auch aufgeheitert, wenn ich mit meinen Selbstzweifeln haderte, ob ich die Pilger mit meinen Texten erreichen würde. Das Amt des Brudermeisters war für mich eine ehrenvolle Aufgabe, die ich zur Zufriedenheit aller meistern wollte.

An unserem ersten Tag war mein Thema ‚Wallfahren’. Mein Wunsch war es, dass wir uns damit ganz genau auseinandersetzen. Viele von uns gehen jedes Jahr entweder nach Trier oder Kevelaer, aber was berührt uns eigentlich, was bewegt uns, dass wir von zuhause aufbrechen? In der heutigen Zeit ist es doch untypisch so etwas zu tun, dennoch schlummert in uns allen eine Sehnsucht, die Koffer zu packen um uns auf einen Weg zu machen, Gott und auch uns selbst zu begegnen.

Auf diesen Weg haben wir uns gemeinsam gemacht und ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr nervös war. Soweit funktionierte alles recht gut, organisatorisch war alles perfekt, nur leider spielte das Wetter nicht so ganz mit. Nach der zweiten dicken Regenschauer wusste keiner mehr, ob er barfuß oder mit Schuhen durch die Pfützen geht, denn ein Unterschied war von der Nässe her nicht mehr auszumachen. Dennoch hat die Gruppe trotz der schlechten Wetterverhältnisse, ganz toll zusammengehalten und mich in allem unterstützt. Mir wurde vorher immer von alten Brudermeistern erzählt, dass die Gruppe einen trägt und dass man sich fallen lassen kann. In der Zeit, als ich zweiter Brudermeister war, konnte ich daran nicht so ganz glauben, aber während meiner Wallfahrt durfte ich dieses Phänomen auch kennenlernen. Als ich abends auf dem Bauernhof vor Manheim stand, merkte ich, dass da ein Netz war, was mich jederzeit halten würde. Und das waren meine Pilger. Und so war unser erster Tag geschafft!

Unseren zweiten Tag wollte ich mit dem Thema Stille beginnen. Wir gehen jeden Tag durchs Leben und werden durch unsere Arbeit oder unser Privatleben gestresst und finden kaum zur Ruhe. Eine kurze Meditation an der Kapelle in Blatzheim, dann die Schweigeminuten am Nachtigallenweg, wo man dem Zwitschern der Vögel lauschen konnte; es war einfach toll und beruhigend. An der Wurstkappelle trafen wir unsere langjährigen Gladbacher Freunde, die uns mit Kaffee, Tee, Brot, Wurst und Käse versorgten.

Und auch sonst war dieser Tag ein besonderer Tag, denn eine unserer Pilgerinnen konnte heute ihren 60. Geburtstag mit uns feiern.

Auch organisatorisch war heute etwas anders. Mittags sind wir zum ersten Mal im ‚Pädsmarkt’ eingekehrt. In dieser Reitsporthalle konnten wir uns ausruhen und leckeres Gulasch zu uns nehmen, das zur Beruhigung aller Pferdefreunde, nicht aus Pferd, sondern aus Rind zubereitet war. Wohl gestärkt haben wir uns wieder auf den Weg gemacht und konnten den restlichen Tag bei strahlendem Sonnenschein und ein wenig Sturm genießen. Die gemeinsame Messe in Keldenich, die von Hajo Hellwich abgehalten wurde, war dann sozusagen der Ausklang des Tages. Es war zwar ein anstrengender Tag, aber ein sehr schöner.

Und ich konnte für mich immer mehr merken, dass eine Anspannung von mir abfiel.

Am dritten Tag unserer Wallfahrt wollte ich, dass wir uns mit uns selbst auseinandersetzten und habe diesen Tag unter das Leitthema ‚Suche nach sich selbst’ gesetzt. Wir werden so oft von außen her gelenkt, und uns werden Dinge auferlegt, die wir vielleicht gar nicht machen möchten, hinter denen wir nicht stehen. Es gibt starke Menschen, die sich nicht von äußeren Meinungen beeinflussen lassen, aber es gibt auch Menschen, die nicht so stark sind. Dieser Tag sollte ein kleiner Ansporn sein, sich auf sich selbst zu besinnen und herauszufinden, was man selber möchte und dass man den Mut haben sollte, dieses auch umzusetzen.

Nach einem gemeinsamen Frühstück konnten wir uns wieder gestärkt auf den Weg machen. Leider war das Wetter am heutigen Tag nicht ganz so hold mit uns, wie am Vortag. Schon beim Abmarsch regnete es wieder so stark, dass wir durch kleine Seen waten mussten, aber dennoch änderte dies nichts an der guten Stimmung in der Gemeinschaft.

Ein kleiner Höhepunkt dieses Tages war wohl unsere Andacht in Lissendorf. Axel hatte zu meinem Tagesthema einige Texte ausgesucht, die wunderschön waren und die Gruppe sehr stark angesprochen haben. Man konnte den Zauber der Worte in den Gesichtern der Pilger wiederfinden.

Nachdem wir nun schon etwas Abstand zu unserem Alltag gewonnen hatten und ruhiger geworden waren, war es mir ein Anliegen, mich am vierten Pilgertag mit dem Thema Liebe auseinanderzusetzen. Nicht nur mit der Liebe zu anderen Menschen, sondern mit der Liebe zu uns selbst. Nur wer sich selbst liebt, kann seinen Nächsten lieben.

Mit diesen Gedanken machten wir uns dann von Büdesheim aus auf den Weg. Beim Abmarsch hatte man den Eindruck, dass das Wetter heute nicht ganz so schlimm sein würde, aber leider täuschte dieser Eindruck. Als wir in Weißenseifen ankamen, waren wir so durchnässt, dass wir eine Pause dringend brauchten. Wir mussten uns überlegen, ob wir unsere Messe am Neuwerker Kreuz, zu der Pfarrer Jung extra aus Mönchengladbach angereist war, überhaupt dort feiern konnten. In Windeseile bildete sich eine kleine Gruppe aus alten Brudermeistern und aus Vorstandsmitgliedern, die sich mit mir berieten und nach einer Ausweichmöglichkeit suchten. Nach kurzer Zeit war alles geregelt, wir konnten unsere Messe mit der Aachener Weggemeinschaft in der Pfarre Neuheilenbach feiern. Auch Pfarrer Jung wurde unterwegs kontaktiert und an unseren neuen Treffpunkt bestellt. So konnten wir zwar mit etwas Verspätung, dafür aber im trockenen unsere heilige Messe feiern. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz recht herzlich bei den Pilgern bedanken, die mich in dieser Situation unterstützt haben und das Unmögliche möglich gemacht haben. Vielen Dank, denn ohne euch wäre ich hilflos gewesen…

Der fünfte Tag sollte der Höhepunkt unserer Wallfahrt sein. Wir waren am Ziel unserer Reise angelangt, wir sollten die Abtei in Trier erreichen.

Nach dem beschwerlichen Aufstieg zum Schusterkreuz machten wir unsere traditionelle Pause, in der die Neupilger in die Bruderschaft aufgenommen wurden und von Neupilgern zu Erstpilgern wurden. Nach Gratulationen und den verschiedenen Fahrerfotos, Brudermeisterfotos, Familienfotos etc. ging es vom Schusterkreuz hinab, an der Mosel entlang zur Abtei. Und nun waren wir endlich am Ziel. Das Läuten der Glocken ist für mich persönlich jedes Jahr ein ganz besonderer Moment, den ich nie vergessen werde. Doch in diesem Jahr sollte es noch eindrucksvoller für mich sein. Als wir um die Ecke bogen, um auf den Vorplatz der Abtei einzuziehen sagte Axel zu mir: Andrea, und das ist jetzt alles nur für dich! Diesen Satz werde ich wohl meinen Lebtag nicht vergessen. In mir brachen alle Dämme und ich musste meinen Gefühlen und meinen Tränen freien Lauf lassen. Ich war so überwältigt und glücklich, dass ich sogar unseren Pilgerpater Hubert bei der Begrüßung herzlich umarmen musste. Ich hatte das Gefühl, ich würde sonst vor Dankbarkeit und Glück platzen. Dann zogen wir gemeinsam in die Abtei ein und knieten uns vor das Grab des heiligen Matthias.

Nach kurzer Begrüßung und Ehrung der Jubilare und Erstpilger konnten wir alle unsere Freunde, Bekannte und Verwandte begrüßen, die extra für uns aus Mönchengladbach oder anderen Städten angereist waren.

Später hatten wir noch eine gemeinsame Andacht, die aufgrund der Bauarbeiten in der Abtei nicht in der Krypta stattfinden konnte, sondern in der Marienkapelle. Ich persönlich fand es sehr schade, da die Andachten in der Krypta für mich immer sehr besonders waren, aber bei mir sollte halt alles anders sein, und rückblickend betrachtet, bin ich nicht mehr allzu traurig, denn das alles hatte seinen Sinn …

An Christi Himmelfahrt sind wir nach dem gemeinsamen Hochamt wieder von Trier aufgebrochen.

An der Mosel entlang ging es durch das Falsche Biwertal hoch zum Eifelkreuz. Auch in diesem Jahr sollten unsere Väter wieder besonders geehrt werden. Mit einer Anekdote passend zur Fußball-WM bekamen unsere Männer ein kleines Präsent zum Vatertag von unseren Pilgerinnen überreicht.

Auf der Burg angekommen, wurde sich erst einmal ausgeruht, damit man abends wieder fit war, um mit allen einen geselligen Abend zu verbringen und den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. 

 Dann kam unser siebter Wallfahrtstag, welchen ich unter das Leitwort Dankbarkeit gesetzt hatte. Ich wollte uns bewusst machen, wie dankbar wir eigentlich sein können, für unser Leben, für unsere Gesundheit, unsere Freunde, unsere Wallfahrt und viele andere Dinge, auf dieser Welt. Für mich war dieses Thema ganz wichtig, denn ich war sehr dankbar für alles, was mir diese Wallfahrt gegeben hat. Nicht nur die Zeit des gemeinsamen Pilgerns, sondern auch die Zeit der Vorbereitung hat mir sehr viel gegeben. Man kann diese Zeit auch als Zeit der Selbstfindung benennen und dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe sehr viel gelernt, sowohl über mich, als auch über die Menschen und das Leben.

Dennoch war dieser Tag nicht ganz so wie ich ihn mir erhofft hatte. Schon beim Aufstehen goss es in Strömen und wie es sich herausstellte, sollte sich dies auch nicht bis zum Schlafengehen ändern. Und so konnten wir leider wieder nicht unsere Andacht am Neuwerker Kreuz feiern. Unsere fleißigen Organisatoren kontaktierten wieder Neuheilenbach, und so konnten wir völlig durchnässt, aber dennoch im Trockenen unsere Andacht halten, die Axel vorbereitet hatte. Alle Pilger konnten sich in den Texten und den Lieder, die der Pilgerchor gesungen hat, fallen lassen.

Ich konnte es auch, obwohl es mir zu diesem Zeitpunkt nicht gut ging.

In Weißenseifen angekommen, mussten wir besprechen, ob wir unsere Brudermeisterverabschiedung an unserer üblichen Stelle abhalten konnten. Da diese Stelle an einem Feldrand liegt, wo man keinen Unterstand findet, musste man schnell eine neue Örtlichkeit suchen. So machten sich zwei alte Brudermeister auf den Weg, um einen geeigneten Ort zu finden. Und wie es Gott wollte, so fanden diese beiden, den perfekten Ort, um die Brudermeisterverabschiedung zu feiern. Mit den Worten: Andrea, das haben wir nur für dich gefunden!, fühlte ich mich emotional so überwältigt, dass ich einfach nur noch weinen musste. Das Thema Dankbarkeit war für diesen Tag richtig gewählt, und wenn ich bislang noch nicht genug Dankbarkeit gezeigt habe, so möchte ich dies heute noch einmal nachholen. Ich danke euch recht herzlich, dass ihr mir trotz des schlechten Wetters einen wundervollen Tag bereitet habt.

Nach einer für mich sehr emotionalen Brudermeisterverabschiedung ging es runter ins Tal.

Und nun war für mich der letzte Tag meiner Wallfahrt zu Ende gegangen.

Am Samstagmorgen machten wir uns dann wieder alle gemeinsam mit dem Bus und den Begleitfahrzeugen auf den Weg nach Trietenbroich. Dort angekommen nahmen wir unser letztes Frühstück gemeinsam ein, und ich durfte ein letztes Mal mit voller Ehre sagen: Joe Appetit, Piljer.

Nun brach die Zeit an, unserer Wallfahrt Adieu zu sagen, denn es dauerte nicht mehr lang und wir würden heimkommen. Das ist wohl mit die schwierigste Zeit einer Wallfahrt, denn man kommt zurück zu Freunden und Familien, denen man nur einen Bruchteil dessen erzählen kann, was man erlebt und erfahren hat. Manches kann man auch gar nicht erzählen, weil man es nicht in Worte fassen kann.

Behutsam wollte ich uns alle auf das Ende unserer Wallfahrt und auf unser Heimkommen vorbereiten.

Am Matthiasstein an der Niers folgte dann unsere Verabschiedung. Wir waren das letzte Mal gemeinsam, und ich musste schmerzlich feststellen, dass unsere Wallfahrt nun vorbei war.

Weiter unten an der Niers standen schon die ersten Neuwerker Freunde, die uns willkommen hießen. An der Dreiheisterkapelle beteten wir noch einmal ein gemeinsames Vater unser und ein Gegrüßet seist du Maria. An der Marienkapelle in Engelbleck wurden wir, wie jedes Jahr, von den Kommunionkindern und der Geistlichkeit, sowie den Bruderschaften abgeholt. In der Klosterkirche erhielten wir alle den sakramentalen Segen, und zum letzten Mal sollten wir alle gemeinsam vor der Kirche das Neuwerker Heimatlied und Nach der Heimat singen. Nun war die Wallfahrt wirklich vorbei, und wir waren alle gesund heimgekommen. 

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken, die mich tatkräftig in dieser wichtigen Zeit unterstützt haben. Ohne gutes Zureden und Aufmuntern hätte ich diese Zeit nicht so genießen können.

Besonders erwähnen möchte ich hier auch noch einmal den Vorstand, der das meiste organisatorische geregelt hat und der mir sein Vertrauen geschenkt hat, diese Aufgabe zu erfüllen.

Vielen Dank!

Wallfahrtsbilder

Wallfahrtstexte